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KURIS PHOTO DIGITIZER

Kinderleichte Anwendung

1.Erfassen des Bildes
Verschwenden Sie keine Zeit damit, die Schnittmuster auf eine spezielle Digitalisierungsoberfläche zu legen, sie mit Klebeband oder mittels anderer zeitraubender Methoden zu befestigen. Räumen Sie einfach Ihren normalen Arbeitstisch ein wenig auf, lassen Sie die Schnittmuster dort liegen und gehen Sie zu Ihrem Computer. EIN einfacher Klick, und die Kamera erfasst automatisch das Bild und überträgt es auf den Computer. Das Bild wird automatisch verarbeitet und die Schnittmuster können innerhalb weniger Sekunden entnommen werden. Ein patenter und einfacher Kalibriervorgang muss nur einmalig bei der Erstinstallation des Systems durchgeführt werden, und bietet eine komfortable Genauigkeit von weniger als 0,7 mm.

2.Prüfen & Ändern
Das Ergebnis der automatischen Digitalisierung können Sie schnell und einfach mit Hilfe der Konturenwiedergabefunktion überprüfen. Sie können Abstände und die Umrisskontur messen, wenn nötig die internen Elemente oder die Form der Kurven überprüfen und anpassen, beliebige Elemente hinzufügen oder löschen, Teilenamen eingeben – alles in einem einzigen Fenster. Und fertig! Die Zoom- und Navigationsfunktionen sind einfach zu verwenden und die spezielle Vergrößerungsansicht gestaltet Ihre Arbeit mühelos und zügig.

3.Schnittmuster speichern
Die Schnittmuster können direkt im nativen Format Ihres CAD-Systems gespeichert werden. Es ist dabei egal, welches CAD-System Sie verwenden, denn der Fotodigitalisierer ist damit kompatibel (siehe die Liste auf der Rückseite). Das System merkt sich die gespeicherten Einstellungen (Speicherstelle, Format, usw.), so dass die Schnittmuster mit einem einfachen Klick direkt auf Ihrem CAD-System zur Verfügung stehen.

Welche CAD-Systeme sind kompatibel mit dem Fotodigitalisierer ?
Der Fotodigitalisierer kann die Schnittmuster im ursprünglichen nativen Format von Lectra, Gerber, Investronica, Assyst und Gemini speichern. Die Schnittmuster können unter Verwendung des standardmäßigen DXF-AAMA-Formats auch für irgendeine andere Anwendung exportiert werden, und das Gerät wurde mit FK, TetraCad, Optitex, Wearcad, Konsan, Tukatech, PolyPattern, Richpeace, Novocut, Vetigraph, Consult+, Astor, AGMS, Julivi, Moda 01 und anderen Programmen erprobt.

Installation des Fotodigitalisierers
Das Fotodigitalisiersystem kann in verschiedenen Konfigurationen eingerichtet werden, abhängig von der Anordnung Ihres Büros. Die einfachste Art und Weise besteht darin, Ihren normalen Arbeitstisch als Digitalisierungsoberfläche zu verwenden. Diese Lösung spart eine Menge Zeit, da Sie die Schnittmuster nicht befestigen müssen, sondern diese einfach auf den Tisch legen und digitalisieren können. Bei Einsatz dieser Lösung kann die Kamera entweder direkt an der Raumdecke (A), oder auf einem normalen Kamerastativ (B) befestigt werden. Sie können auch die Wand als Digitalisierungsoberfläche verwenden, falls Ihnen kein Tisch zur Verfügung steht, und die Kamera kann auf einem normalen Stativ angebracht werden (C). Für spezielle technische Hochpräzisionsanwendungen kann auch ein Scanner (normaler Flachbettscanner oder Breitformatscanner) verwendet werden (D).

Welche Elemente von Schnittmustern werden automatisch extrahiert?
Der Fotodigitalisierer kann unter Verwendung von genauen Bézierkurven automatisch die Schnittmusterkontur extrahieren, ist in der Lage Ecken zu identifizieren und als Referenzpunkte zu markieren, kann verschiedene Arten von Kerben (markiert oder geschnitten), interne Punkte und interne Linien bestimmen. Grundsätzlich wird die längste gefundene interne Linie zur Achse des Oberflächenbilds erklärt. Wenn die Schnittmuster im Büro erstellt werden, ist es nützlich, einige standardmäßige Markierungsabläufe zu beachten, damit jegliche manuelle Anpassung der Digitalisierungsergebnisse vermieden wird.