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Zukunft braucht Herkunft

Die komplette Geschichte der mehr als 100 Jahre Kuris werden wir Ihnen hier nicht zumuten. Obwohl sie mit Höhen und Tiefen durchaus spannend ist. In den Ausgaben unserer Kuris-News 2012 haben wir die Highlights nacherzählt und Sie können sie auf unserer Homepage als PDF abrufen.

02.01.1912: Carl Krauss und Carl Reichert gründen in Bad Cannstatt die „Krauss & Reichert Spezialmaschinenfabrik und Apparatebau G.m.b.H.“ und beginnen mit zehn Mitarbeitern mit der Produktion von Schneidemaschinen.

1915: Carl Krauss – im ersten Weltkrieg verwundet – steigt aus dem Unternehmen aus. Den Namen behält sein Partner jedoch bei.

1922: Bezug des ersten eigenen Fabrikgebäudes in Bad Cannstatt.

Um 1928: Der Name KURIS taucht erst erstmals als Kürzel auf den Maschinen auf und steht für Krauss Und Reichert In Stuttgart.

1937: Die 26.000ste elektrische Handschneiderschere wird ausgeliefert.

1957: Nach kriegsbedingten Notlösungen an unterschiedlichen Standorten konnte 1957 das neue Firmengelände in Fellbach bezogen werden und alle Abteilungen waren wieder unter einem Dach vereint.

1976: Mit einer Betriebsfläche von 18.000 Quadratmetern und mehr als 350 Mitarbeitenden erreicht Kuris seine absolute Hochphase. Der Servo-cutter wird vorgestellt und bis 1999 etwa 25.000 mal verkauft. Gerd Wiedmann tritt als Systemlieferant dafür in Erscheinung.

01.08.2005: Sabine Gassenmayer und Gerd Wiedmann übernehmen das Unternehmen und 30 Mitarbeiter aus der zweiten Insolvenz und nennen es „Kuris Spezialmaschinen GmbH“.

Sommer 2009: Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Deggingen-Reichenbach, die Platz für das angestrebte Wachstum bieten.

2012: Kuris feiert sein 100-jähriges Bestehen – nun mit 45 Mitarbeitern sowie fünf Auszubildenden und drei Studenten.

2016: Einzug in die neue Montagehalle. Die Montagefläche wurde um 1.600m² erweitert.